<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>

<rss version="2.0">
<channel> 
    <title>Basketportal</title>
    <link>http://www.basketportal.com/germany/</link>
    <description> - Home: Aktuellste Informationen aus der Basketball Bundesliga und allen anderen Ligen. Hier, im  erhalten Sie aktuellste Informationen rund um Basketball in .
	</description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Thu, 23 May 2013 23:32:53 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 23:32:53 GMT</lastBuildDate>
	<image>
		<url>http://www.basketportal.com/germany//images/Basketportal_logo.jpg</url>
		<title>Basketportal</title>
		<link>http://www.basketportal.com/germany/</link>
	</image>




<item>
    <title>Gotha Oettinger Rockets : BiG Oettinger fackeln zwei Raketen ab: Ahmad Smith und Trayvon Laythan gehen.</title>    
    <link>http://www.basketportal.com/germany/article_view.php?articleid=11876</link>    
    <pubDate>Mon, 10 Dec 2012 17:47:47 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.basketportal.com/germany/uploads/thumbnails/1/201212101749000.BP-Rakete.jpg..jpg"&gt; 
	Oettinger-Präsident  Dirk Kollmar schießt zwei seiner &quot;Basketball-Raketen&quot; auf den sprichwörtlichen &quot;Mond&quot;? Der Kapitän der BiG Oettinger Rockets Ahmad Smith verlässt das Gothaer „Raketen-Boot“. Mit ihm geht auch Trayvon Laythan. Leo Niebuhr und Jan Lipke haben sich (vorerst) behauptet und sich beim Brauereiboss noch einmal einschmeicheln können. An einem Gothaer Stammtisch traten zuletzt Kollmar und Niebuhr gemeinsam auf. Niebuhr durfte dort auf vermeintlich Schuldige &amp; Feinde  ablästern. Zeugen meinten, es wären&quot; unterhalb der Gürtlinie&quot; gewesen, was Niebuhr verzapft habe. Vor dem Auftritt der Oettinger Rockets gegen den Nürnberger Basketball-Club (am vergangenen Samstag) war es noch zu einer kleinen „Spieler-Revolte“ gekommen, als Dirk Kollmar und sein neuer Jung-Trainer Christoph Nicol verkünden ließen, ohne die bisherigen US-Spielmacher spielen zu wollen. Es soll zu Solidaritätsbekunden mit Kapitän Ahmad Smith gekommen sein. Einige Spieler sollen dem Gothaer Basketball-Regime angedroht haben, nicht aufzulaufen, wenn es bei den Sanktionen gegen  Ahmad Smith und Trayvon Laythan bleibt. Freie Meinungen wollten die &quot;Straf-Expedition&quot; gegen die beiden US-Profils als „Stalking“ sehen, doch wer spielt, das liegt allein im Direktionsrecht des Klubpräsidenten und seines Trainers. Jetzt hat man sich auf eine &quot;Trennung mit Schmutzdeckel&quot; verständigt. Ein Abschied von den beiden  US-Profils Shmith &amp; Laythan war (wegen ihren kürzeren Verträgen) für Kollmars Klub billiger,  als eine Trennung von Niebuhr &amp; Lipke. Gute US-Spielmacher gibt es wie Sand am Meer, gute deutsche Spielmacher dagegen kaum mehr. Gegen die um ihre besten Spieler geschwächten Nürnberger gewannen die Oettinger Rockets zwar ohne die US-Boys (103:91), doch daraus sollten keine falschen Rückschlüsse gezogen werden. Großbrauer Dirk Kollmar skandierte lautstark  „Humba“ und zeigte nach den vielen Demütigungen Feierlaune. Doch, ob er seine Hausaufgaben wirklich gemacht hat, wird sich erst in der Rückrunde zeigen. Gut möglich, dass mit Gothas „Intrigen-Spielen“ zwischen Management, Trainern und Spielern noch  andere in Verlegenheit kommen. Welche Ziele die &quot;Oettinger-Raketen&quot; noch treffen und welche sie verfehlen, wird im Brennpunkt des deutschen Basketballs bleiben. Viele sind jetzt gespannt, ob der Großbrauer mit seinen Millionen nicht nur Bier, sondern auch Basketball „machen“ kann. Und: Ob er auf gestandene Fachleute oder auf Intrigen-Spieler und Lakaien, wie auf Fußsodaten, hört. Für die sensiblen Spieler Ahmad Smith und Trayvon Laythan interessieren sich bereits andere Klubs. Smith hatte zuvor (unter einem anderen Coach)  beste Eigenschaften &amp; Ergebnisse  gezeigt und war Top-Spieler in der Pro A. Der sensible  Ahmad Smith sagte jetzt &quot;NON&quot; zu Gothas &quot;Leo-Stil&quot;. Kollmars Agenten suchen jetzt  neue Spielmacher. Ob die vor Niebuhr &amp; Lipke &quot;schnurren&quot; müssen?. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Basketportal Deutschland, Artikelnr. 11876) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Gotha Oettinger Rockets : Gothas „Astérix&quot; in Fortsetzung mit  Christoph Nicol? BiG-Abkassierer und Schlecht-Leister jetzt im Fokus von Dirk Kollmar.</title>    
    <link>http://www.basketportal.com/germany/article_view.php?articleid=11840</link>    
    <pubDate>Wed, 5 Dec 2012 12:42:03 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.basketportal.com/germany/uploads/thumbnails/1/201212051440160.BP-Top-Flop.jpg"&gt; 
	In Gothas &quot;Blauer Hölle&quot; brennt rotes Krisen-Feuer? Die Macher der Oettinger Rockets (Gotha) haben sich mit ihrer Trainerverpflichtung bis auf die Knochen blamiert. TOP &amp; FLOP bedürfen der Sortierung. Schon am 2. Dezember berichtete Basketportal unter dem Titel „Jan Lipke und Leo Niebuhr spielen Astérix mit Ašćerić?“ über den Fauxpas  der Spieler Jan Lipke und Leo Niebuhr mit einer schändlichen Bild-Collage. Unsere Zeitung deutete den aufziehenden Konflikt des neuen Trainers Nedeljko „Neno“ Ašćerić bei den Oettinger Rockets Gotha an. Ašćerić  hatte am 28.11.2011 einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2012/2013 unterschrieben. Am 4. Dezember 2012 wurde überraschend die Auflösung des Vertrages bekannt gegeben. Der österreichische Nationaltrainer warf nach nur einer Woche sein rotes Handtuch in Gothas &quot;Blaue Hölle&quot;.  Zwar gibt es in Gotha (DANK OETTINGER) genügend Hopfen und Malz, doch im Basketball ist in Gotha derzeit „Hopfen und Malz“ verloren. Basketball-Mäzen Dirk Kollmar dürfte dort noch viel Geld verlieren, falls er jetzt nicht die richtigen Entscheidungen trifft. Was war geschehen?  War  Ašćerić ein gnadenloser Egoist und Opportunist oder ein glasklar denkender und sehender Realist?  Hat der österreichische Nationaltrainer mit dem Großbrauer nur gespielt und ein Oettinger zuviel getrunken? Und den Märzen nach dem Bierchen einfach sitzen lassen, als ein besseres Angebot von der Adria kam? Etwa Balkan-Sitten in Gothas IC-Express?  Wenn das so wäre, würde  Nedeljko „Neno“ Ašćerić fortan in Basketballkreisen wohl als „unsicherer Kantonist“ angesehen, auf den man sich besser nicht verlassen sollte. Oder hat den Basketball-Lehrer, nachdem er versucht hatte, das übernommene Team zu schleifen, die Einsicht beschlichen, dass mit diesem Oettinger-Team „Hopfen und Malz“ verloren ist? Nach Informationen von Basketportal hat sich Ašćerić (nach einigen Trainings-Einheiten und dem Spiel gegen Rasta Vechta) vor Vertrauten über das spielerische und geistige Potential seines Teams negativ geäußert. Sind bei dem osteuropäischen Coach Zweifel darüber  aufgekommen, ob er mit diesem Team  seinen gewünschten  „Basketball  mit dem Kopf“ spielen kann?  Hat Dirk Kollmar dem Ex-Jugoslawen Spieler-Entlassungen und einen Team-Umbau verwehrt?   Ašćerić  soll das zwingend verlangt haben.Wollte er sein Image nicht mit einer Absteiger-Truppe verspielen?  In Gotha brennt jetzt erst einmal der „Weihnachtsbaum“. Der Oettinger-Boss hat sich diese Woche zahlreiche andere Meinungen angehört und Ratschläge eingeholt. Die Scheinwerfer sind jetzt nicht nur gerichtet auf die versagenden Spieler. Auch die anderen „Macher des Misserfolges“ im Management stehen im Fokus, besonders auch BiG-Prokurist und Sportdirektor Björn Snater.

Ein Insider: „Dirk Kollmar hat die Schnauze voll von Björn Snater“. Snater trägt für die missglückte Personalwahl in Gotha die Hauptverantwortung. An seinem sicheren Blick für gutes Personal (und an seinem Basketball-Sachverstand) darf man nach dem Verlauf der Saison zweifeln. Zweifel gab es wohl auch schon in Bamberg.  Dort wurde er nach Gotha „weggelobt“ und die Bamberger freuten sich über die preiswerte Vertragsauflösung. Kollmar sprang als neuer Gehaltszahler ein und die Franken gaben gnädig an, seine bisherige Position würde entfallen. Inzwischen sitzt Ivan Pavic auf Snaters ehemaligem Posten. 

Wie Basketportal erfuhr, ist Brauereiboss Dirk Kollmar am Mittwoch „der Gaul durch“: Kollmar hatte keine Geduld mehr für die Zauder-Experimente seines Basketball-Prokuristen und sagte seine langwierige Trainer-Auswahl ab. Der Mäzen und sein Vorstand entschieden, die Saison mit dem beliebten „Eigengewächs“ Christoph Nicol zu Ende zu spielen. Der 23-Jährige ist noch jünger als sein Vorgänger Marko Simic. Er könnte bald die gleichen &quot;Autoritätsprobleme&quot;  wie sein Ex-Cheftrainer bekommen. Am Donnerstag soll seine Bestellung bekanntgegeben werden. Für den jungen Coach ist das eine große Chance. Viele sprechen angesichts der Personal-Misere von einem Himmelfahrts-Kommando. Die beiden nächsten Heimspiele gegen die angeschlagenen Teams von Crailsheim und Nürnberg werden die Oettinger Rockets mit ihrem neuen Coach voraussichtlich gewinnen. Doch danach dürfen sich die alten Ursachen für die Probleme zurückmelden. 

Basketportal wirft einen Blick hinter die Kulissen des „Gothaer Basketball-Theaters“. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Basketportal Deutschland, Artikelnr. 11840) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Gotha Oettinger Rockets : Jan Lipke und Leo Niebuhr spielen  „Astérix&quot; mit  Ašćerić?  Rasta-Vechta erteilt sportliche Antwort auf Foto-Aktion!</title>    
    <link>http://www.basketportal.com/germany/article_view.php?articleid=11815</link>    
    <pubDate>Sun, 2 Dec 2012 9:59:23 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.basketportal.com/germany/uploads/thumbnails/1/201212021002110.BP-Gotha-Lipke-Niebuuhr.jpg"&gt; 
	Am Mittwoch dieser Woche stellten die Oettinger Rockets ihren neuen Cheftrainer Nedeljko „Neno“ Ašćerić vor. Der am 29. August 1965 (in Saliniki, Ex-Jugoslawien) geborene und inzwischen nach Österreich eingebürgerte ehemalige Profi-Basketball-Spieler  ist Nationaltrainer von Österreich. Er will diesen Job nebenbei noch bis zum kommenden Sommer ausüben. Für die Rockets unterzeichnete er einstweilen einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2012/2013.  

Kaum Hatte Ašćerić  sein Credo über Basketball ( &quot;Mein Basketball wird mit dem Kopf gespielt.&quot;) verkündet,  wurde eine indiskriminierende Foto-Collage mit seinen Spielern Jan Lipke und Leo Niebuhr bekannt. In dieser zeigten die beiden Basketball-Profis nach unserer Meinung „wessen Geistes Kind sie sind“. Diese Inszenierung muss vorbereitet worden sein: Auf einen Mülleimer  wurde das Logo des Liga-Gegners „Rasta Vechta“ geklebt, im Hintergrund die Meister-Fahne des eigenen Clubs  „Oettinger Rockets“ aufgehängt.  Jan Lipke posiert mit in den Hals gestecktem Finger zum Kotzen in den Mülleimer, soll wohl symbolisch heißen: auf Raste Vechta. Leo Niebuhr steht „Pate“ und zeigt seine geballte Faust. Das gestellte Foto mit der unsportlichen „Anmache“ ging rasend um die Welt. Rasta-Spieler Flavio Stückemann stellte es promt auf seine „Fanseite“ bei Facebook. Sofort begann in der „Welt des Basketballsports“ eine Meinungs-Diskussion darüber, ob es angemessen ist, wenn Jan Lipke und Leo Niebuhr so die &quot;Kotz-Pöbel-Sau&quot; heraus lassen. Und sie dies auch noch öffentlich per Foto dokumentieren. Auch in dem Club des honorigen und ehrbaren Brauerei-Chefs  und großen Basketball-Mäzen Dirk Kollmar kamen wohl Zweifel auf, ob dieser „Geistes-Blitz“ die richtige Form der sportlichen Anmache ist. Lipke &amp; Niebuhr bemühten sich, die Sache als „Spaß“ abzutun. Der alte Niebuhr-Kumpel Flavio Stückemann ließ das veröffentlichte Foto entfernen, doch an einen Spaß glaubten (bei dem Aufwand für die Foto-Collage) nur wenige. Hatte Lipke und Niebuhr „Astérix“ mit  Ašćerić gespielt?  An den Titel „Astérix le Gaulois“,  der französischen Serie von Autor René Goscinny und Zeichner Albert Uderzo, fühlt man sich bei diesem  „Astérix mit  Ašćerić“ erinnert.  Lipke &amp; Niebuhr können sich das offensichtlich leisten: Sie schwimmen in der Sicherheit eines Mehr-Jahresvertrages. Selbst wenn sie entlassen würden, müsste Kollmar &amp; Co. ihnen eine fette Abfindung zahlen. Und wenn danach kein Klub mehr bereit wäre, die beiden Spieler zu verpflichten, könnten sie mit ihren satten Gehältern auf das soziale Netz der Arbeitslosenversicherung bauen.  Das Abenteuer  „Astérix“ von Jan Lipke und Leo Nieburg könnte also seine Fortsetzung finden. Ob es (wie im Astérix-Original) zu 32 geschlossenen Geschichten reicht, ist noch ungewiss.

Rasta-Vechta gab einstweilen eine sportliche Antwort und erteilte  Gothas Spielmachern Lipke &amp; Niebuhr auf den Mülleimer eine 86:72-Klatsche. 

Und Oettingers Presse-Mann für wahre und reale Berichte, Dietmar Elsner, machte sich Sorgen und beschwerte sich über das „Lipke &amp; Niebuhr-Theater“ bei Brauereiboss Dirk Kollmar.

Sein Club steht derzeit beharrlich auf dem Abstiegsplatz. Kollmar könnte das „Abenteuer“ seines Ex-Trainer Marko Simic mit den Spielern Lipke und Niebuhr am Abend der Saison „teuer“ werden. In der 2. Basketball-Bundesliga hat in den letzten Jahren kein Mäzen mehr investiert als Dirk Kollmar. Deswegen machen sich jetzt viele Sorgen um sein Engagement für den Basketball. Es wäre schade, wenn Niebuhr &amp; Lipke Dirks Kollmars ehrenwertes Mäzenatentum spielerisch „verzocken“ würden. 

Selbstherrliche sportliche &quot;Ausbüchser&quot;  bedürfen einen starken Ordnungsruf! Die Abstiegsgefahr braucht keine frechen Lippen, sondern starke sportliche Leistungen des teueren Teams. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Basketportal Deutschland, Artikelnr. 11815) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Gotha Oettinger Rockets : Gothas Simic-Sturz: Beendete Spieler-Revolution mit Zündschnur die Cheftrainer-Ära von Marko Simic?</title>    
    <link>http://www.basketportal.com/germany/article_view.php?articleid=11773</link>    
    <pubDate>Wed, 7 Nov 2012 11:40:15 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.basketportal.com/germany/uploads/thumbnails/1/201211071228350.BP-Geld-Zuendschnur.jpg"&gt; 
	Ein Geldball allein macht noch keinen Erfolg im Basketball. Am üppigen Basketball-Geld aus der Oettinger-Brauerei in Gotha loderte eine „Zündschnur“, die den Top-Klub mit einem der höchsten Liga-Etats auf einen Abstiegsplatz schleuderte. Oettingers Basketball-Cheftrainer Marko Simic und sein Co-Trainer Adrian Flynn sind gestern gestürzt. Basketportal berichtete als erstes Medium weltweit über den Simic-Sturz. Das Rocket-Management konnte danach unsere vermeldete Entlassung nur noch bestätigen. Schon am vergangenen Wochenende (nach der Heimniederlage gegen Heidelberg und der schmerzlichen Niederlage in Jena) war Insidern klar, dass Simic nicht zu halten war.  Die „Oettingere Rockets Gotha“ waren auf den 15. Abstiegsplatz in der Pro-A-Tabelle gerutscht.  Marko Simic und sein Team waren Oettinger-Boss Dirk Kollmar aus dem Ruder gelaufen. Die &quot;Team-Revolutio&quot; brachte  „das Zurückwälzen&quot; zur &quot;Roten Laterne&quot;. Kollmar musste seinen von allen gehätschelten Jung-Trainer opfern, wenn er seine Investitionen und sein Projekt retten wollte.  Der Basketball-Großsponsor, der in diesem Jahr zwischen zwei und drei Millionen EURO in diesen Sport investiert, ist zwar jetzt seinen übermütigen und führungsschwachen Trainer los, doch er steckt in der „Niebuhr-Lipke-Falle“. Smic besorgte den beiden Spielern Leo Niebuhr  und Jan Lipke bessere (Mehrjahres-) Verträge als sich selbst.  Der Brauerei-Mogul bekommt die beiden  dominanten Spieler gar nicht schnell los, ohne viel Geld in die Hand zu nehmen. Einstweilen  soll Yvonne Schäfer Interimstrainerin werden. Ob Frau Schäfer aus den vermeintlichen Frauenhelden „zahme Schäfchen“ machen kann, die gehorchen? Die zwei meistbenutzen Wörter des Basketball-Lehrers Marko Simic lauteten: „Im End-Effekt“. Welchen „effectus“ , also welche Wirkung sein Sturz haben wird, steht noch in den Sternen.  Simic kassierte bereit den „End-Effekt“ von Niebuhr, Lipke und Co.. Für die „Coach-Killer“ ist das Spiel noch nicht zu Ende. Warum kam es zum Absturz der Rockets und zum Sturz von Marko Simic?  Basketportal bringt's! 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Basketportal Deutschland, Artikelnr. 11773) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Gotha Oettinger Rockets : Simic-Sturz in Gotha: Oettinger Rockets entlassen Cheftrainer Marko Simic!</title>    
    <link>http://www.basketportal.com/germany/article_view.php?articleid=11766</link>    
    <pubDate>Tue, 6 Nov 2012 19:21:31 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.basketportal.com/germany/uploads/thumbnails/1/201211061922410.Simic-Neu.jpg"&gt; 
	Wie gewonnen, so zerronnen: Zum dritten mal holt den jungen Basketball-Coach seine Führungsschwäche und sein falsche Personal-Politik ein. Das Gothaer Basketball-Management unter der Führung von Brauerei-Boss und Basketball-Sponsor Dirk Kollmar  hat heute die Reißleine gegen den drohenden Abstieg gezogen und blitzschnell gehandelt: Cheftrainer Marko Simic wurde soeben  nach einer Krisensitzung mit den Mannschaftsführern entlassen. Bald werden die Oettingers verlauten lassen, man habe sich im gegenseitigen Einvernehmen getrennt. „Aufsteiger“ Simic scheiterte an der Dominanz der „Absteiger“ Leo Niebuhr  und Jan Lipke. Simic hatte das Oettinger-Team zuvor in die Pro A gebracht, während  seine beiden Führungs-Spieler Niebuhr &amp; Lipke in ihren  früheren Clubs zuvor einen Abstieg mitproduziert hatten. Oettinger-Spieler Ahmad Smith will angeblich unter Niebuhr &amp; Lipke nicht mehr für die Oettingers auflaufen und soll erklärt haben, er wolle ab sofoort kein &quot;Oettinger&quot; mehr sein. Smith erwägt angeblich eine Rückkehr zu den Kirchheim Knights, benötigt dazu aber eine Freigabe. Mehr über die Hintergründe zum Simic-Sturz noch heute Nacht  in Basketportal. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Basketportal Deutschland, Artikelnr. 11766) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Biographien: Biographisches Interview mit dem Basketball-Profi Jan Lipke</title>    
    <link>http://www.basketportal.com/germany/article_view.php?articleid=11722</link>    
    <pubDate>Tue, 5 Jun 2012 17:27:23 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.basketportal.com/germany/uploads/thumbnails/1/201206051734190.BP-Jan-Lipke.jpg"&gt; 
	Jan Lipke ist een echt Hamborger Jung: Smart, intelligent, athletisch, groß, nervenstark, schnell. Lipke riskiert keine große Lippe, bevor er denkt. Der 193 cm große Guard ist eine deutsche Basketball-Maschine mit Hamburger Tugenden. In diesen Tagen ist er deswegen hoch gefragt. Über seine Angebote schweigt der Athlet, doch für Kenner gibt es keinen Zweifel: Jan Lipke wird bei einem Topteam „anheuern“. Nach seinen Verpflichtungen  in Bremerhaven, Leuven,  Braunschweig und Oldenburg stand der Mann mit der Trikot-Nummer 24 zuletzt beim Pro-A-Absteiger Leitershofen im Kader.  Noch einmal will er nicht  mit der roten Laterne auf dem Basketball-Parkett stehen.  Lipke steht vor einem Wechsel zu Gewinnern. Über den Namen seines neuen Clubs will er (noch) schweigen. Basketportal geht davon aus, dass er mit einer Zusage für die Oettinger Rockets Marko Simic ein Geschenk zu seinem 25. Geburtstag machen wird. Unserer Basketball-Zeitung gab er das nachfolgende biographische Interview. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Basketportal Deutschland, Artikelnr. 11722) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Gotha Oettinger Rockets : Eine Basketball-Rakete für Gotha: Ahmad Smith will zu den Oettingers!</title>    
    <link>http://www.basketportal.com/germany/article_view.php?articleid=11714</link>    
    <pubDate>Mon, 4 Jun 2012 14:34:01 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.basketportal.com/germany/uploads/thumbnails/1/201206041443190.BP-Rakete.jpg..jpg"&gt; 
	Wird Ahmad Smith demnächst Oettinger? Wie unsere Basketball-Zeitung aus Kirchheimer Basketballkreisen erfuhr, ist seine  beabsichtigte Weiterverpflichtung an der Teck gescheitert.  Smith  ist ein intelligenter Spieler und ließ verlauten, dass er sich auf Oettinger-Kurs begebe. Viele intelligenten Basketball-Akteure, die über rationalen Weitblick verfügen,  machen jetzt ihre Zukunfts-Prognose. Ihre Wahl orientiert sich an der Qualität der Clubs und ihrer Trainer und fällt auf die Teams mit den  besten sportlichen und finanziellen Aussichten. Kirchheim gilt als seriöser Club, doch konnte man sich nicht über den Preis einigen. Andere unsichere  „Chaos-Clubs“ haben bei den Besten keine guten Karten mehr. Nur den Schwachen bleibt oft  keine andere Wahl. Absoluter Favorit bei der Wahl der besten Clubs in der Pro A sind  dieses Jahr die Oettinger Rockets. Sie gelten als extrem finanzstark, seriös und vertragstreu und werden deswegen voraussichtlich auch ein gutes Team  auswählen können. Bekanntlich steht der „Oettinger-Kompass“  kompromisslos auf „Team-Player“. Mit  Ahmad Smith liegen sie auf dem richtigen Kurs; er ist ein vorbildlicher Team-Player. Gothas soliden Kurs erkennen schnell auch jene cleveren Spieler, die zu den Gewinner-Teams gehören wollen. Wie Basketportal aus Kreisen von Spielern und Agenten erfuhr, sollen die Oettinger Baskets noch einige weitere Raketen „in petto“ haben. Sie wollen wohl ihre besten Spieler behalten und das Team durch wenige Top-Spieler noch verstärken. Die Oettinger Rockets könnten es diesmal gelassen angehen. Ihr Ziel Pro A haben sie ein Jahr früher als geplant erreicht und in die BBL wollen sie im kommenden Jahr (noch) gar nicht aufsteigen. Auf der Agenda von Marko Simic und Stacey Nolan  steht wohl nur, in den nächsten Jahren erst einmal ein (fast) unschlagbares Team aufzubauen.  Die Oettingers gaben jetzt auch die Verpflichtung des US-Basketball-Lehrers Stacey Nolan als Co-Trainer bekannt.  Der Amerikaner soll in Gotha kein Jasager für Oettinger-Coach Marko Simic, sondern ein Lehrer für harte Arbeit und  vorzügliches Teamplay sein. Nolan soll auch Simic's Vermittler sein, wenn es mal wieder  „NO LAN“ im Spieler-Netzwerk gibt.  Der US-Coach lehrte bereits in Basel-Land bei den  Starwings und in Südosteuropa. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Basketportal Deutschland, Artikelnr. 11714) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News USC Heidelberg: USC Heidelberg mit Volltreffer: Carl Mbassa wird Assistant Coach!</title>    
    <link>http://www.basketportal.com/germany/article_view.php?articleid=11700</link>    
    <pubDate>Tue, 29 May 2012 18:57:06 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.basketportal.com/germany/uploads/thumbnails/1/201205302325300.BP-Carl_Mbassa.jpg"&gt; 
	Es musste lange Überzeugungs-Arbeit hinter den Kulissen geleistet werden, doch USC-Manager Matthias Lautenschläger hatte den soliden farbige deutschen Fach-Mann auf seinem &quot;Radar-Schirm&quot;. Heute ließ der USC die Bombe platzen und verkündete einen Volltreffer:  Carl Mbassa wird Co-Trainer des USC Heidelberg.  Der am 21. September 1978 in Speyer geborene deutsche  Ex-BBL- und  Ex-Pro A-Spieler ist das Ideal für einen Basketball-Lehrer.  Der hochintelligente und hochsportliche  Sohn einer deutschen Mutter und eines Vaters aus Kamerun ist Basketball-Fachmann, Pädagoge und  Diplom-Sportwissenschaftler. Er studierte Sport und Französisch im Lehramt  und arbeitet hauptberuflich als Lehrer am Gymnasium Maxdorf. Zuletzt war er Trainer der BIS Basket Speyer; und dort hätte er auch gerne weitergemacht.  Doch der angriffslustige USC Heidelberg machte Mbassa ein verlockendes Angebot; es war nicht auszuschlagen.  Auch aus Langen erhielt er ein barth-haltiges Pro-B-Angebot und hätte dort Chef-Trainer werden können. Die Basketball-Bundesliga hat jetzt einen neuen Trainer, den man wegen sein praktischen Erfahrungen und seinem Wissen eines Tages als Cheftrainer in der Pro A  oder in der BBL sehen wird.  Der deutsche Basketball braucht neue Gesichter. Mbassa spielt jetzt erst einmal die Heidelberg-Karte; vielleicht bringt er sogar den USC wieder in die BBL. Die Wahl ist ohne jeden Zweifel ein guter Griff des USC und eine idealeTrainer-Besetzung! 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Basketportal Deutschland, Artikelnr. 11700) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News USC Heidelberg: USC Heidelberg spielt Lotto: Mit Garbelotto. Tony Garbelotto wird USC-Coach!</title>    
    <link>http://www.basketportal.com/germany/article_view.php?articleid=11676</link>    
    <pubDate>Mon, 21 May 2012 14:25:19 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.basketportal.com/germany/uploads/thumbnails/1/201205211610430.BP-Tony_Garbelotto.jpg"&gt; 
	Der USC Heidelberg fuhr mit Trainern und Team die letzten Jahre Achterbahn. Nur  im Management blieb es dauerhaft bei Riedel, Rupp, Lautenschläger und Co. Bei den Basketball-Machern, den Trainer und Spielern, fehlte Konstanz. Dauerhaft war dort nur der stete Wechsel.  Die einzig ewige Fixierung auf &quot;Komarek-Team-Chemie&quot; brachte dem USC weder Glück noch genug Siege. Nun  sucht der Basketball-Club mit großer Vergangenheit sein Zukunfts-Glück nicht im Lotto, sondern lehrt und spielt künftig mit Garbelotto.  Der englische  Basketball-Trainer Tony Garbelotto  (geboren am  2. Januar 1969) wird neuer USC-Headcoach. Basketportal erfuhr von den Verhandlungen mit dem Coach schon vor Wochen von englischen Agenten; nun soll er zugesagt haben. Die Heidelberger setzen mit dem Erstliga-Coach aus England einen Paukenschlag  und wollen neue Basketball-Geschichte schreiben. Seit dem 30. April 2008  ist Garbelotto Cheftrainer der  Everton Tigers aus Liverpool, die sich seit 2010 Mersey Tigers  nennen. Mit ihnen spielt er in der  &quot;British Basketball League&quot; (1. Liga). Die Metropolregion Merseyside  liegt im Nordwesten von England. Frisches Blut und neuer Wind für die deutsche Basketball-Szene? Der USC Heidelberg zeigt Mut und Angriffslust und hat diesmal nicht auf alte und bekannte Basketball-Gesichter zurückgegriffen. Er  will mit dem englischen Basketball-Lehrer neue Basketball-Akzepte setzen.  Damit dürfte der USC auch vor einem neuen Team-Aufbau stehen. Einen Sptznamen hat der Coach auch schon: &quot;The Otto&quot;.  Es ist nicht zu erwarten, daß Garbelotto Komareks &quot;Otto&quot; macht. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Basketportal Deutschland, Artikelnr. 11676) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News USC Heidelberg: Lauten Paukenschlag beim USC?  Heidelberg verhandelt mit hochkärtigen Trainern!</title>    
    <link>http://www.basketportal.com/germany/article_view.php?articleid=11667</link>    
    <pubDate>Fri, 11 May 2012 11:31:39 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.basketportal.com/germany/uploads/thumbnails/1/201205111143020.BP-Paukenschlag.jpg"&gt; 
	Personal-Rochade am Neckar? Diesmal soll beim USC Heidelberg nicht mehr „gekleckert“  sondern „geklotzt“werden. Die Heidelberger wollen zeigen, dass in ihrem Basketball noch „Musik“ drin ist; beim Management, beim Trainer und bei den Spielern. Man will diesmal bei guter Lehre und Führung ansetzen, um zum besseren Erfolg zu kommen. Unser Beobachter, ein Basketballer,  entdeckte USC-Manager Matthias Lautenschläger  in einem Nürnberger Café bei einem Treffen mit einem Hochkaräter unter den Baskteball-Lehrern: Mit Nedeljko ASCERIC. Der Serbe ist der „Bauermann“ Österreichs. Er ist Trainer der österreichischen Basketball-Nationalmannschaft und des erfolgreichen österreichischen Erstligisten Oberwart Gunners. Ob „Neno“, wie Nedeljko ASCERIC liebevoll gerufen wird, bei einem „Heidelberger Ruf“  NE-NO oder JA sagt, ist noch nicht klar. Die Recherchen von Basketportal  in Österreich ergaben,  dass Neno ein Handicap hat: Er ist noch bis in den Herbst gebunden und es ist unwahrscheinlich, dass er rechtzeitig für Heidelberg freigestellt wird. Die Trainer-Rundfragen unserer Zeitung enthüllten, daß die Heidelberger noch andere Hochkaräter im Köcher haben.  Trotz vieler Bewerber kommen diesmal wohl nur wenige in die engere Wahl. Ein „Langzeit-Arbeitsloser“,  oder ein ewig Reisender in Sachen Basketball,  soll wohl nicht USC-Coach werden. Diesmal will man am Neckar keinen Schlag ins Wasser, sondern einen lauten Pauken-Schlag für spannenden Basketball setzen.  Basketportal glaubt, dass die Heidelberger diesmal einen ausländischen Fachmann zum Coach bestellen werden. Denn mit den in Frage kommenden deutschen Trainern werden keine ernsthaften Verhandlungen geführt.  Wahrscheinlich  wird Rupp &amp; Riedel bald  einen „Lautenschlag“ in die Basketballwelt setzen.  Er könnte überraschen und die Fans von spannendem Basketball erfreuen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Basketportal Deutschland, Artikelnr. 11667) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Spielberichte:  Basketball-Splitter: Sind die Brose Baskets dem Druck gewachsen? – Was wäre vernünftig: Wildcard oder Konsolidierung für Giessen?</title>    
    <link>http://www.basketportal.com/germany/article_view.php?articleid=11536</link>    
    <pubDate>Fri, 4 May 2012 18:47:01 GMT</pubDate>
    <description> 
	Viele sagen, die Saison geht jetzt erst richtig los. Wer es als Fan nicht mit Oldenburg, den Skyliners oder dem BBC Bayreuth hält, die allesamt die Playoffs verpasst haben, wird das bejahen. Denn erst mit den Ausscheidungsspielen steigt der Puls richtig. Alles, was vorher war, zählt nicht mehr. Eine Siegesserie oder 0 Verlustpunkte – das ist alles Makulatur mit Beginn der Playoffs. Das mussten gleich im 1. Spiel die Brose Baskets erfahren. 49  Spiele lang oder rund  2 Jahre hatten sie zuhause kein Spiel verloren. Doch gestern Abend? Die Playoffs begannen und Bamberg verlor gegen die Telekom Baskets, die mit Platz 8 in der Hauptrunde nicht gerade Angst und Schrecken verbreitet hatten. Es zeigt sich wieder, dass sich die psychologische Ausgangslage mit den Playoffs ändert. Wer unbeschwert aufspielen kann, ist nicht im Nachteil. In Giessen gingen am letzten Wochenende derweil ein paar Lichter aus. Mehr als 40 Jahre gehören die Hessen ununterbrochen  zur Beletage des deutschen Basketballs. Doch nach der Pleite in Hagen ist der BBL-Dino abgestiegen. Hilft eine Wildcard wie anno 2004? Oder wäre es nicht besser, eine Etage tiefer die Konsolidierung anzugehen, statt von Jahr zu Jahr weiter zu wurschteln? In Quakenbrück gibt es indes keinen Grund zur Klage. Platz vier und damit das Heimrecht im letzten Spiel der 1. Playoff-Runde (gegen Bayern München) sind unter Dach und Fach. Mit Trainer Stefan Koch und dessen Assistententeam wurde deshalb der Vertrag verlängert. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Basketportal Deutschland, Artikelnr. 11536) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Kirchheim: Die Saisons-Besten stehen im Finale: MBC und Kirchheim Knights spielen um den Meistertitel</title>    
    <link>http://www.basketportal.com/germany/article_view.php?articleid=11501</link>    
    <pubDate>Sat, 28 Apr 2012 21:49:56 GMT</pubDate>
    <description> 
	Nachdem die Crailsheim Merlins ihr Heimspiel gegen den Mitteldeutschen Basketball-Clubs am Samstagabend mit 75:84 verloren, steht der MBC und die Kirchheim Knights im Finale um dem Meistertitel in der Pro A. Zwei erstklassige Teams und zwei erstklassige Trainer haben die Liga-Spitze erreicht. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Basketportal Deutschland, Artikelnr. 11501) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Spielberichte: Basketball-Splitter: Tod oder Gladiolen in Bonn und Hagen – Ulm startet geschwächt in die Playoffs </title>    
    <link>http://www.basketportal.com/germany/article_view.php?articleid=11498</link>    
    <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 18:23:53 GMT</pubDate>
    <description> 
	Die meisten Entscheidungen vor dem Start in die Playoff-Season sind bereits gefallen in der BBL. Die begehrten Plätze sind bis auf einen einzigen vergeben. In manchen Fällen geht es morgen am letzten Spieltag der regulären Saison noch um die Endplatzierung, wie im Fernduell Ulm vs. ALBA, was mit Blick auf ein späteres Halbfinale durchaus von Bedeutung sein kann. Überhaupt könnte der letzte und entscheidende Spieltag vor Beginn der Ausscheidung nicht besser programmiert sein. Denn doppelt und dreifach Brisanz versprechen die Kämpfe um das jeweils letzte Ticket unten wie oben. Die Dramaturgie könnte nicht perfekter gestaltet sein, da die beteiligten Mannschaften jeweils direkt aufeinandertreffen. Das hat auch den Vorteil, dass kein müdes und unmotiviertes Team in die ultimativen Entscheidungen eingreifen kann. Besonders gezittert wird in Gießen, denn dort droht der letzte Dino der BBL auszusterben. Ulm, das Überraschungs-Team dieser Spielzeit, muss indes einen personellen Nackenschlag kompensieren. Mit Rocky Trice fehlt ratiopharm einer seiner stärksten Akteure. Die Sache mit Trice Daumen ließ sich offenbar nicht mehr verschieben, denn die Gesundheit hat Vorrang. Rocky Trice wird operiert. Das ist zur Unzeit eine kleine Hiobs-Botschaft für den Tabellen-Zweiten, wie auch für BBC Bayreuth, das morgen auf Brandon Hunter verzichten muss. Auch ALBA, das doch noch eine gelungene Saison hinbekommen will, muss morgen gegen Braunschweig wohl erst mal weiter auf Yassin Idbihi verzichten. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Basketportal Deutschland, Artikelnr. 11498) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Gotha Oettinger Rockets : Eine 24-Jähriger wird Basketball-König: Marko Simic gewinnt mit den Oettinger Rockets die Meisterschaft und wird Trainer des Jahres.</title>    
    <link>http://www.basketportal.com/germany/article_view.php?articleid=11471</link>    
    <pubDate>Sun, 22 Apr 2012 11:26:43 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.basketportal.com/germany/uploads/thumbnails/1/201204232150290.BP-Simic-mit-Krone.jpg"&gt; 
	Am Samstagabend „simicte“  es in dem niedersächsischen 31.000-Einwohner-Städtchen Vechta vor rund 790 Zuschauern.  Am Ende des Finales war für Vechte (wie sich die Reiterstadt im Plattdeutschen  nennt) nichts mehr zu fechten. Beim Finale um den Meisterschafts-Titel hat Gothas Marko Simic mit seinem „Bierbrauer-Team“ aus  den  gealterten ehemaligen BBL-Profis aus Vechta  sportliches „Katzenfutter“ gemacht: AUS und BASTA für einen Meister von RASTA. Das Ergebnis des Finales um den Meistertitel in der 2. Basketball-Bundesliga Pro B lautet: Rasta versus Oettinger Rockets 61:76 (31:39).  Nach dieser Belehrung blieb nur ein MIAU in Vechta zurück. In das Finale war Rasta-Coach Pat Elzie mit einem Patt gegangen; lange war die billigere Basketball-Truppe aus Hannover das besser spielende Team.  Hannover verlor unglücklich und Vechta stiegt sportlich in die Pro A auf.  Im Finale zeigte sich aber, dass die Simic-Truppe das eindeutig bessere Team ist. Nach dem „Patt“ setzte Gothas Marko Simic Vechtas Pat Elzie in beiden Finalspielen „schachmatt“. Die Simic-Basketballer gehören nicht zu den Spielern, die in die Hit-Listen der Statistik aufgestiegen sind, doch sie spielten als Team. Marcus Monk z.B.  war nie Spieler des Monats; doch er wurde Spieler des Jahres. Auch Torvoris Baker,   Leo Niebuhr,   Albert Kuppe,  Dmitrij Kreis  und die anderen Rockets sind keine Maulhelden,  sondern Diener des Teams. Sie spielten nicht für ihre Statistik und für ihren nächsten Job, sondern für das Gewinnen ihres Teams. Mit ihrer gnadenlosen Vereidigung bestätigten  die Oettinger Rockets erneut: Offense wins games, defense wins championships. Im ersten Finalspiel ließ Simic mit seiner verordneten Defense Vechtas  Aufbauer Flavio Stückemann  „alt“ aussehen. Simic's  19-jähriges Talent Konstantin Klein („The Fighter“) verhinderte große Stücke von Stückemann. Der clevere und routinierte Ex-BBL-Spieler kam zu keiner positiven Effektivität im ersten Final-Spiel. Im zweiten Finalspiel ließ Simic Marcus Smallwood gnadenlos verteidigen und führte ihn zur NULL bei der Effektivität. Pat Elzie und seinem Team blieb in dem Finale, sportlich gesehen, die Rolle von „Pat &amp; Patachon“.  Was machte den Unterschied zwischen den beiden gut bezahlten Profi-Teams?  Marko Simic schaffte es,  ein geschlossenes Defense-Team zu formen. Seine  Talente spielten nicht für ihren Ego und ihre Statistik, sondern für ein gewinnendes Team. Der erfahrene Coach Pat Elzie brachte sein Team zwar auch zu guten Defense-Leistungen und  liefere viele schöne Spielen, doch gelang es ihm schlussendlich nicht, das egoistische „Ausbüchsen“ einiger seiner Spieler zu verhindern. Seine Spieler haben vermutlich eine andere innere Programmierung, gegen die der gute Elzie ziemlich machtlos bleiben dürfte. Ob es die Rasta-Mischung wirklich macht, bezweifeln Kenner für die Pro A. Das Ergebnis der Meisterschaft offenbart die Früchte guter Trainer-Lehre. Bei den Verlierern zeigte sich in ihrem  Spiegel der Fluch ihres Spieler-Egos. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Basketportal Deutschland, Artikelnr. 11471) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News USC Heidelberg: Uwe Sauer wurde in Heidelberg sauer:  USC Heidelberg zeigt Coach Sauer die rote Karte!</title>    
    <link>http://www.basketportal.com/germany/article_view.php?articleid=11459</link>    
    <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 19:43:01 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.basketportal.com/germany/uploads/thumbnails/1/201204202317090.BP-Rote-Karte.jpg"&gt; 
	Die „Liaison“  des USC mit Uwe Sauer endete jetzt mit einer „Läsion“.  Der USC Heidelberg lag mit seiner Trainer-Wahl schon wieder „daneben“ und meldete schon im Februar Alarmstufe Rot!  Wieder einmal war „SchooKo“ Time angesagt  und hinter den USC-Kulissen gab es die bekannten Machtkämpfe und Einmischungen der „Heidelberger Experten“. Bereits am 8. April 2012 meldete Basketportal in seinem Artikel Nr. 11412, dass der USC Heidelberg einen neuen Trainer sucht.  Heute haben nun auch die USC-Verantwortlichen mitteilen lassen, dass der Vertrag mit Uwe Sauer nicht verlängert wird. Der Traditionsklub zeigt seinem Chef-Trainer die rote Karte.  Wieder einmal hat es nicht geklappt. Auch Uwe Sauer hatte (wie zuvor Torsten Daume und Marko Simic) seine Probleme mit der konservativen USC-Struktur  und mit den Machtkämpfen im Team und hinter den Kulissen.  Es darf vermutet werden, dass der Basketball-Trainer (um den Job zu bekommen) bei seiner Bewerbung einigen im USC-Führungs-Fünfer entgegengekommen ist; indem er einen Liebes-Schwur für Oliver Komarek und Björn Schoo ablegte. Die beiden tonangebenden Führungs-Spieler hatten Sauer-Vorgänger Marko Simic das Trainer-Leben schon sauer gemacht und Simic auflaufen lassen.  Simic's Team-Probleme kamen auch in der Sauer-Saison zurück.  Auch er versuchte es mit Disziplinierungen und Bankverweisen.  Und wie bei Simic suchten die Kontrahenten ihre Verbündeten bei den USC-Funktionären und bei den Mietspielern. Dabei ist Sauer allerdings in einige  emotionale Fettnäpfchen getreten und hat sich äußerst ungeschickt und undiplomatisch geäußert. Bei unpassenden Äußerungen ist man im akademischen Heidelberg besonders empfindlich; sie liefern am Neckar  leicht den äußeren Grund zur Verdeckung von zuvor begangenen Fehlern bei der Personal-Wahl. In Heidelberg werden bekanntlich gerne Herzen verloren, und nicht nur liebende. Paktierer und Widersprecher können  schnell das Herz der USC-Führer verlieren. Wie im Fall Simic, so bleibt es auch in der Causa Uwe Sauer unklar, wer wem am Schluss die „Rote Karte“ für das Ende zeigte.   Der Verein bemühte sich, mitzuteilen, dass die Trennung im besten gegenseitigen Einvernehmen erfolgte. Nur Kluge lernen bekanntlich aus Erfahrungen, während Starre in ihren Irrtümern von gestern verharren. Jetzt darf man gespannt sein, ob in Heidelberg Lehren gezogen werden. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Basketportal Deutschland, Artikelnr. 11459) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Spielberichte: Basketball-Splitter: Gehen die Uhren in Düsseldorf anders als im Rest der Republik? Gray und Buljan können gehen</title>    
    <link>http://www.basketportal.com/germany/article_view.php?articleid=11458</link>    
    <pubDate>Fri, 13 Apr 2012 20:06:29 GMT</pubDate>
    <description> 
	Eigentlich sollte es nur der bekannte „Betriebsunfall“ bleiben für die Düsseldorfer Giants. Schnellstmöglich wollte man zurück in die BBL, denn vom Selbstverständnis sehen sich die „Giganten“ als dauerhaftes Mitglied der Beletage. Die Truppe von Murat Didin steht gegen die Chemnitzer Niners kurz vor dem Halbfinal-Einzug. Sportlich scheint man die Voraussetzungen zum Erstliga-Comeback nach dem eher dürftigen Platz 6 in der Pro A also zu erfüllen. Doch nun gibt es einen Hinkelstein, der den Düsseldorfern den Weg nach oben. Sie haben ihn sich quasi selbst hingelegt. Man verpasste den Termin zur Abgabe der Lizenz-Unterlagen und kann nur noch hoffen, dass einem Widerspruch stattgegeben wird, oder dass von der Liga ein Wildcard-Verfahren ausgerufen wird. Während man in Düsseldorf also scheinbar keinen Kalender hat, wo man wichtige Termine vermerkt, hat man in Frankfurt offenbar die Geduld bei Justin Gray verloren. Monatelang war der Guard verletzt und man hoffte auf seine Rückkehr, die nun ausgeschlossen wurde. Grays Vertrag wurde aufgelöst. Der Profi wechselt nach Griechenland. Ein ähnliches „Schicksal“ ereilte heute Zvonko Buljan, der die Erwartungen bei den Telekom Baskets nie erfüllen konnte. Der kroatische Forward wurde freigestellt. Und in Bayreuth geht das Stühle-Rücken weiter. Ulrich Eichbaum gibt seine Tätigkeit als Manager ab. Trainer Marco van den Berg übernimmt die Aufgaben. Und für den Posten des hauptamtlichen Geschäftsführers scheint man fündig geworden zu sein. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Basketportal Deutschland, Artikelnr. 11458) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Konstanz: Allianz für Konstanz:  Kooperation zur Rettung von anspruchsvollem Südwest-Basketball?</title>    
    <link>http://www.basketportal.com/germany/article_view.php?articleid=11450</link>    
    <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 18:14:10 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.basketportal.com/germany/uploads/thumbnails/1/201205021725460.BP-Schwarzes-Loch-Euro.JPG"&gt; 
	Im Konzil-Ort Konstanz wird „conciluim“ gehalten.  Konstanz und Villingen-Schwenningen beraten, ob eine Allianz für einen starken Südwest-Basketball geschlossen werden soll und kann. Was heraus kommt ist offen und noch vollkommen ungewiss.  Noch blicken die Funktionäre in ein &quot;Schwarzes Loch&quot;.  Ob für die Konstanzer am Ende des Tunnels Euros und Dollars sichtbar werden, und für die Basketballer aus Villingen-Schwenningen Management und Lehre? 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Basketportal Deutschland, Artikelnr. 11450) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Gotha Oettinger Rockets : Mit Marko Simic ins Finale und aufgestiegen in die Pro A: Die Oettinger Rockets Gotha  haben es geschafft!</title>    
    <link>http://www.basketportal.com/germany/article_view.php?articleid=11412</link>    
    <pubDate>Sun, 8 Apr 2012 1:25:50 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.basketportal.com/germany/uploads/thumbnails/1/201204080135550.Simic-Neu.jpg"&gt; 
	Der Osterhase hat den Gothaern den Austieg in die Pro A ins Nest gelegt! Mit ihrem deutlichen Auswärtssieg gegen die Hertener Löwen (72:92) haben die  Oettinger Rockets aus Gotha das Meisterschafts-Finale erreicht und stehen bereits als sportliche Aufsteiger in die Pro A fest. Der Primus aus dem Norden, die Hannover UBC Tiger,  konnten sich nicht durchsetzen und verloren in Vechta knapp mit 82:78.  Die beiden Nord-Teams müssen also noch ein weiteres Spiel austragen, um den Teilnehmer am Finale gegen Gotha zu ermitteln.  Wer von diesen beiden Teams sich das sportliche Aufstiegsrecht in die Pro A erspielt steht noch nicht fest. Ermittelt sind aber bereits  die Absteiger aus der Pro B. Es sind Alba Berlin II, Bernau, Gießen und Wolfenbüttel. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Basketportal Deutschland, Artikelnr. 11412) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Spielberichte: Basketball-Splitter: Bayerns Jared Homan kämpft nach Festnahme um seinen Ruf – Verlängerung mit Harmsen nur ein „Schein-Signal?</title>    
    <link>http://www.basketportal.com/germany/article_view.php?articleid=11410</link>    
    <pubDate>Fri, 6 Apr 2012 19:07:12 GMT</pubDate>
    <description> 
	Es klang nach Wild-West in einer Münchner Diskothek, als bekannt wurde, dass Bayern-Center Jared Homan nachts um 4 Uhr wegen einer angeblich wüsten Schlägerei vorläufig festgenommen wurde. Es kam wohl auch ein zersplittertes Glas zum Einsatz. Deshalb wurde bzw. wird wegen Körper-Verletzung ermittelt. Wobei unklar ist, inwieweit Homan konkret beteiligt war oder nur Opfer ist. Von seinem Verein hat er aber bereits eine Strafe aufgebrummt bekommen. Und auch aufgrund seiner zum Teil wilden Vergangenheit scheint es, als würde der Amerikaner, der für die Bayern momentan unverzichtbar ist und deshalb auch weiter mitspielen darf, nicht mehr allzu viele 2. Chancen bekommen. Bei ratiopharm Ulm stellt es sich indes als kluge Entscheidung heraus, Kelvin Torbert mit einem Standby-Vertrag ausgestattet zu haben. Denn jetzt soll er die Lücke des operierten Tommy Mason-Griffin schließen. In Franken ist Wolfgang Heyder unterdessen auf dem Weg zum Volkshelden. Der Brose-Manager erhält jetzt schon Auszeichnungen von basketball-fernen fränkischen Institutionen, während Brandon Hunter für sein Geschubse gegen Guido Grünfeld 3 Spiele Zeit hat, über seine Tätlichkeit zu sinnieren. Und in Gießen wurde der Vertrag mit Trainer Björn Harmsen gleich um 2 Jahre verlängert. Man wolle Kontinuität, heißt es von den Verantworlichen der 46ers. Das hört sich gut und seriös an. Bei genauerem Hinsehen stellt sich allerdings die Frage, weshalb die Gültigkeit des Kontraktes mit dem jüngsten BBL-Coach nicht ligenunabhängig ist. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Basketportal Deutschland, Artikelnr. 11410) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Basketball's Fear of Failing and the Future</title>    
    <link>http://www.basketportal.com/germany/article_view.php?articleid=11404</link>    
    <pubDate>Mon, 2 Apr 2012 11:13:09 GMT</pubDate>
    <description> 
	Dirk Nowitzki isn't afraid to fail. He has made it: in his sport, in his profession, financially, and in his personal life. My life experience with Basketball and its players: Many are paralyzed by crippling anxiety and their hidden fear of failing. Its root lies in the discrepancy between the inner evaluation of values, skills, handicaps, and chances, and the real ability and public expectation. I have dealt with the fear of failing, its causes and its remedies, all of my life. A lot of players are caught up in their addiction to the game of Basketball. They say: “I love Basketball more than anything else in my life.” That's why they spend many years fulfilling their addiction instead of getting and education and a career. Thus, they ignore the future and only think about the playing presence. My life message to all basketball players: you will only survive as a player until the age of 30. Up to that point professional athletes in the BBL, Pro A, Pro B, or Regionalliga cannot save up enough money to last them for the rest of their lives. Most pro players waste their money: as travelers between boxes, suitcases, hopes, parties, and sluts. After that, however, life goes on for what often turns out to be another 50 years. But legs, feet, knees, joints, and tendons are often broken down and hurt till death. With what income does the former player have an option for the rest of his life? As a taxi driver? An assembly worker? A waiter? As an educator or coach in a club without money? That's why every basketball player needs a solid professional education when they are young; much more than amusement Basketball. That's why Basketball players have to let go of their addiction and fight their fixation on Basketball. Because that passion (without a professional education) leads to suffering later on. The older players get the more excuses they makes for not getting an education. They are ashamed to go back to school with the youngsters. Responsible basketballfunctionaries don't give their students false hopes of a Nowitzki career, but advocate a professional education. With a profession a player's soul regains reliance and self-confidence. Only then can a player become mature, viable, and mentally strong. Without this inner confidence the soul (psyche) and the body (soma) become sick in the long run. Therefore: Fight your Basketball addiction and give your energy and time to a good education, to a career, to the real life. Only then will the power of the sun shine into your heart again. Only then will the discrepancy between your true (inner) and your fake (outer) confidence disappear. The beautiful illusion is a lie and players will be players. The gold of your future is a good education and a wanted profession. Only those who change and transform will win the future and life. Werner Semmler 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Basketportal Worldwide, Artikelnr. 11404) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




</channel>
</rss>
