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Die Sterne stehen schlecht für Stern: Hunter lässt sicheren Start der NBA (noch) warten!

Die Sterne stehen schlecht für Stern: Hunter lässt Ligestart in der NBA (noch) warten! (Bild: NBA)

Die Basketball-Weltmeisterschaft im Pokern ums große Geld geht weiter. Billy Hunter, der Vorsitzende der NBA-Spielervereinigung, bleibt gnadenlos hart. Die Sterne von NBA-Boss David Stern stehen (noch) nicht gut: Noch kein Ergebnis im Streit der nordamerikanischen Basketball-National-Liga NBA. Das Poker-Spiel um die stärksten Nerven, und ums große Geld, findet seine Fortsetzung. Die Besitzer der Clubs und Teams fanden auch gestern (nach 4-stündigen Verhandlungen in New York) keine Einigung mit der Spieler-Gewerkschaft. Daraufhin sagte Liga-Boss David Stern alle restlichen Vorbereitungs-Spiele ab. Stern packte ein weiteres Droh-Messer aus: Sollte es bis kommenden Montag keine Einigung geben, werde er sämtliche Partien der ersten beiden Wochen der neuen Saison streichen. Doch eine Einigung muss her, sonst verlieren ALLE. Auf dem Spiel steht viel Geld, Arbeit, Fans, Spass und Sponsoren. Die Verhandlungen, und damit auch die zu erwartende Einigung, wurden vertagt. Zu den Verhandlungen waren auch Lakers-Star Kobe Bryant sowie die Boston Celtics-Stars Kevin Garnett und Paul Pierce erschienen. Doch auch sie konnten keine schnelle Wende in der knallharten Ablehnungs-Front bringen. 

 

Warum geht’s beim NBA-Streit:?


Es geht um jährlichen Gesamt-Einnahmen von rund 4,3 Milliarden Dollar in der nordamerikanischen NBA. Der bisherige Vertrag garantierte den Profis einen Anteil in Höhe von 57 Prozent an diesen Einnahmen. Die Spieler-Vereinigung (NBPA) bot jetzt an, ihren Anteil auf 53 Prozent zu reduzieren. Die Club-Eigentümer wollten ihnen aber nur 47 Prozent der Einnahmen zugestehen. David Stern sagte, den Spielern sei in den Verhandlungen sogar eine 50:50-Aufteilung angeboten worden, doch dieses Angebot hätten sie abgelehnt. Stern: "Daraufhin hat es keinen Sinn mehr gemacht, in den Verhandlungen fortzufahren". Stern bezifferte den Verlust an Einnahmen (durch Streichung aller Testspiele) schon jetzt auf rund 200 Millionen Dollar. Die 30 Club-Besitzer in der NBA (22 davon schon der der Vor-Saison Verluste) fordern einer festen Gehaltsobergrenze von 45 Millionen Dollar für jedes Team. Um dies zu erreichen müssten die Spieler auf Einnahmen von rund 800 Millionen Dollar verzichten.
 

  (Basketportal Worldwide, Artikel-Nr. 10859)

Angelegt am 05.10.2011 11:57.

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